Sprungziele

Schulen und Bildungseinrichtungen

In Margetshöchheim gibt es eine Grund- und Mittelschule. Weiterführende Schulen sowie andere befinden sich in der Umgebung.

Die Schule Margetshöchheim wird als Verbandsschule von den Gemeinden Margetshöchheim, Erlabrunn, Zell und Leinach gebildet. Sie ist eine Grund- und Mittelschule.

Die Kinder der Gemeinden Margetshöchheim und Erlabrunn werden ab der 1. Klasse, die Kinder aus Zell und Leinach ab der 5. Klasse unterrichtet. Heute hat die Verbandsschule ca. 250 Schüler und über 20 Lehrkräfte.

Die Chronik der Schule beginnt im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts. Die Aufzeichnungen sind aber recht spärlich. Wie mehrfach berichtet wird, war der damals noch freiwillige Schulbesuch sehr schlecht. Johann Fries wird 1633 als erster Lehrer genannt. 1672 baute man das erste Schulhaus. Es ist heute noch zu sehen: Es ist das neu renovierte Fachwerkhaus in der Mainstraße Nr. 14. Erst ab 1796 kann das Geschehen an der Margetshöchheimer Schule genauer verfolgt werden. 1857 wurde ein weiterer Lehrsaal benötigt. Die Gemeinde baute deshalb ein neues Schulhaus gegenüber dem ersten Gebäude. Dies war aber so klein, dass bei der Einrichtung einer 3. Lehrerstelle ein weiterer Schulsaal im Kloster eingerichtet werden musste. Großzügiger war man dann im Jahr 1927, als ebenfalls in der Mainstraße ein Gebäude für 4 Klassen entstand. 1977 wurde es umgebaut. Heute dient es als Rathaus mit Sitz der Verwaltungsgemeinschaft.

Seit 1967 ist die Verbandsschule in einem großzügigen Bau in der Friedenstraße 1 untergebracht.

Weitere Bildungseinrichtungen

Musikschule Würzburg
Öffentliche Pfarrbücherei Margetshöchheim
  • Mainstraße 17, 97276 Margetshöchheim
Volkshochschule Würzburg e. V.

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.